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8. August 2018, News in Organisation & Transparenz

Der neue DKMS Jahresbericht ist da

Was treibt die DKMS an? Warum ist es für Patienten in Not so entscheidend, dass es weltweit viele schnell verfügbare und besttypisierte Stammzellspender gibt? Und was ist geplant, um in Zukunft noch mehr zweite Lebenschancen zu ermöglichen? Der neue DKMS Jahresbericht 2017 gibt Antworten auf diese Fragen - sowie auf viele andere.

Interessierte Leser finden im neuen Jahresbericht 2017 auf insgesamt 48 Seiten alles Wissenswerte rund um die Organisation im Kampf gegen Blutkrebs. Ein Blick hinter die Kulissen und jede Menge interessante Daten, Fakten und Stories flankieren die einzelnen Kapitel, in denen sich alles um die Registrierung neuer Stammzellspender, Innovationen bei der Spendersuche, höchste Datenqualität und effiziente Prozesse, wissenschaftlichen Fortschritt im Bereich von Stammzelltransplantationen und die internationale Vernetzung im Sinne aller Betroffenen dreht.

Jedes einzelne Kapitel hat einen „Paten“ – das sind neben DKMS-Mitarbeitern unter anderen eine junge Patientin, ein Kinder-Hämatoonkologe sowie zwei tatsächliche Stammzellspender, die aus ihrer Perspektive schildern, was sie mit der DKMS verbindet und welchen Unterschied eine maximal effiziente Arbeit im Kampf gegen Blutkrebs macht. So treibt Demet Kaygusuz, Mitarbeiterin im Team Spenderneugewinnung, die mehrmals im Monat mehrere hundert Kilometer quer durch die Republik fährt, um neue potenzielle Spender zu registrieren, vor allem ein Ziel an: „Unsere Zukunftsperspektive ist klar: 2025 ermöglichen DKMS-Spender 10.000 Patienten pro Jahr eine zweite Chance auf Leben. Mein Job ist es, neue Stammzellspender zu registrieren, die das möglich machen – dafür ist mir kein Weg zu weit.“

Neben dem redaktionellen Teil gibt es natürlich auch die wichtigsten Geschäftszahlen auf einen Blick. Und die sind sehr erfreulich: Im Geschäftsjahr 2017 konnte die Anzahl der registrierten Spender um über zehn Prozent gesteigert werden. „Das klingt sehr viel und ist es auch. Aber es ist nicht genug“, sagt DKMS-Geschäftsführer Henning Wrogemann. „Blutkrebspatienten brauchen weiter unseren Einsatz. Wir wollen noch mehr Menschen zur Registrierung motivieren und wissenschaftliche Forschung für bessere Überlebenschancen von Blutkrebspatienten initiieren. Denn die Chancen von Patienten, die nur durch eine Stammzellspende überleben können, sind eng verknüpft mit dem qualitativen und quantitativen Ausbau unserer Spenderdatei sowie mit dem Aufbau eines internationalen Netzwerks.“ Genau deshalb brauchen werden weltweit schnelle, effiziente Spenderdateien und besttypisierte, junge Stammzellspender benötigt.

Einer von ihnen ist Niels Domogalla, 24, Student aus Witten. Er weiß aus eigener Erfahrung: „Jeder von uns, du und ich, kann damit wirklich einem Blutkrebspatienten neues Leben schenken. Ich hab’s gemacht – weil ich glaube, dass die Welt ein besserer Ort ist, wenn es mehr Spender gibt.“

Der Jahresbericht steht für alle interessierten Leserinnen und Leser hier zur Verfügung.

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Wir klären über Blutkrebs auf: regional, national und immer öfter auch international. Denn Aufklärung braucht Öffentlichkeit und unsere Öffentlichkeitsarbeit rettet Leben. Unser Ziel ist es, mittels aufmerksamkeitsstarker Medienberichte immer mehr Menschen dazu zu bewegen, sich dem Kampf gegen Blutkrebs anzuschließen: als registrierte Stammzellspender oder als finanzielle oder ehrenamtliche Unterstützer der DKMS.

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