MEDIA CENTER

3. Mai 2019, News in Partner & Netzwerk

Feuerwehr rettet Leben: 5.000 Spender registriert

Kooperation zwischen dem Deutschen Feuerwehrverband und der DKMS ein großer Erfolg

Obwohl die Kooperation erst vor weniger als einem Jahr begonnen hat, können der Deutsche Feuerwehrverband und die DKMS gGmbH passend zum Internationalen Tag der Feuerwehrleute (St. Florianstag) am 4. Mai einen Meilenstein verzeichnen: 5.000 Spender, darunter größtenteils Feuerwehrfrauen und -männer, haben sich bereits bei durch örtliche Feuerwehrverbände initiierten Aktionen sowie online registrieren lassen.

Unter dem Motto: „Leben retten liegt uns im Blut“ arbeiten der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) und die DKMS seit Mai 2018 eng zusammen. Nachdem im November der 1.000 Spender aus den gemeinsamen Aktionen hervorgegangen ist, freuen sich beide Seiten nun bereits über den 5.000 Spender – und damit 5.000 neue Lebenschancen!

Alle weiteren Infos dazu lesen Sie in unserer Pressemitteilung.

Diesen Beitrag teilen:

Ansprechpartner

Sie haben Fragen oder benötigen weitere Informationen zu Ihrer Berichterstattung?

Emrah Kilic
Emrah Kilic

Telefon: 0221 940582 3331

E-Mail: kilic@dkms.de

Links

Downloads

Hier können Sie sich alle Informationen einzeln oder als Paket in einer Zip-Datei herunterladen.

Jeder 10. Patient findet keinen Spender!

Spender werden

PRESSEKONTAKT

Abteilung Kommunikation

DKMS
gemeinnützige GmbH

Scheidtweilerstr. 63-65

50933 Köln

 

0221 – 940582 3311

presse@dkms.de

Über das DKMS Media Center

Das DKMS Media Center ist ein Angebot der DKMS Kommunikation für Journalisten und Multiplikatoren.

Wir klären über Blutkrebs auf: regional, national und immer öfter auch international. Denn Aufklärung braucht Öffentlichkeit und unsere Öffentlichkeitsarbeit rettet Leben. Unser Ziel ist es, mittels aufmerksamkeitsstarker Medienberichte immer mehr Menschen dazu zu bewegen, sich dem Kampf gegen Blutkrebs anzuschließen: als registrierte Stammzellspender oder als finanzielle oder ehrenamtliche Unterstützer der DKMS.

Professionelle Medienarbeit in TV, Radio, Printmedien und Online sowie eine gute Zusammenarbeit mit Journalisten ist für uns dabei das beste Mittel, unser Thema bekannt zu machen.

Wir freuen uns über jeden, der uns bei diesem Anliegen unterstützt.