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20. März 2018, Pressemitteilung in Medizin & Forschung

DKMS Mechtild Harf Research Grants 2018

Stipendien für Forschungsprojekte im Kampf gegen Blutkrebs vergeben

Tübingen / Lissabon, 20.03.2018 – Die DKMS Stiftung Leben Spenden hat auf dem diesjährigen EBMT-Kongress (European Society for Blood and Marrow Transplantation) in Lissabon, Portugal, die DKMS Mechtild Harf Research Grants 2018 vergeben. Mit dem Forschungsprogramm werden jährlich vielversprechende Forschungsprojekte auf dem Gebiet der Stammzelltransplantation vergeben.

Innovative wissenschaftliche Forschung ist auf dem Gebiet der Stammzelltransplantation unerlässlich, um die Auswirkungen dieser Therapieform besser zu verstehen und die Ergebnisse für die Patienten zu verbessern. Aus diesem Grund hat die DKMS im Jahr 2013 die Clinical Trials Unit (CTU) gegründet und unterstützt Forschungsprojekte und Stipendien von Nachwuchswissenschaftlern.

Die DKMS Mechtild Harf Research Grants werden seit 2015 jährlich vergeben. Die Stipendien zielen darauf ab, das Verständnis von Behandlungen und Komplikationen im Zusammenhang mit der Transplantation hämatopoetischer Zellen und zelluläre Therapien für bösartige hämatologische Erkrankungen zu fördern. Jährlich werden zwei Stipendien an Bewerber aus aller Welt vergeben, die über einen Zeitraum von drei Jahren gefördert werden.

In diesem Jahr gingen die Stipendien an Dr. rer. nat. Pietro Crivello (Universitätsklinikum Essen) für sein Forschungsprojekt „Impact of HLA-DM mediated peptidome editing on the immunogenicity of HLA-DP alloantigens“ und Dr. rer. nat. Elke Rücker-Braun (Universitätsklinikum Dresden) für ihr Forschungsprojekt „NPM1mut-spezifische TCRs zur Immuntherapie bei akuter myeloischer Leukämie“.

„Die Unterstützung und Förderung von Forschungsprojekten ist im Kampf gegen Blutkrebs von entscheidender Bedeutung, um die Ergebnisse für die Patienten zu verbessern. Die DKMS Stiftung Leben Spenden fühlt sich geehrt, diese vielversprechenden Projekte mit den Mechtild Harf Research Grants 2018 zu unterstützen“, sagte Dr. Alexander Schmidt, Chief Medical Officer der DKMS.

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