MEDIA CENTER

14. August 2017, News in Partner & Netzwerk

Jérôme Boateng: Einsatz nicht nur auf dem Rasen

Schon seit vielen Jahren kämpft Fußball-Weltmeister Jérôme Boateng für Titel, Tore und Triumphe. Doch seit mehr als zwei Jahren widmet sich der Abwehrspieler auch abseits des Rasens einer wichtigen Aufgabe: Gemeinsam mit der DKMS setzt er sich für den weltweiten Kampf gegen Blutkrebs ein!

Ob als Botschafter für das DKMS-Projekt Fußball-Helden, als Mutmacher in einer Onkologischen Tagesklinik, mit Aufrufen in sozialen Medien oder als Gastgeber für eine Mannschaft der DKMS Fußball-Helden – Jérôme Boateng ist in seinem Engagement für die DKMS unermüdlich. Jérôme Boateng stellt seine neueste Initiative für die DKMS bei der morgigen Präsentation seiner neuen Brillenkollektion in der Edel-optics.de Arena vor.

Für einen besonderen Moment sorgte Jérôme Boateng bereits im März dieses Jahres, als er zwanzig Kicker des SV Fahlenbach auf dem Gelände des FC Bayern München begrüßte. Unter allen teilnehmenden Clubs der DKMS Fußball-Helden wurde zuvor als besonderes Highlight ein exklusives Treffen verlost. Die Fahlenbacher waren die glücklichen Gewinner, die zuvor noch bei ihrem 60-jährigen Vereinsjubiläum über 70 potenzielle Lebensretter registrieren konnten. Beim Treffen signierte Boateng fleißig Trikots und stand natürlich auch für gemeinsame Bilder zur Verfügung.

Im April 2015 startete die DKMS mit ihrem bundesweiten Projekt „DKMS Fußball-Helden“, und Jérôme Boateng war sofort von der Idee begeistert, Botschafter dieser Kampagne zu werden. „Wir Fußballer wissen, was Zusammenhalt bedeutet. Lasst uns gemeinsam den Blutkrebs besiegen! Macht mit und registriert Euch und Eure Mitspieler bei der DKMS und werdet so vielleicht zum Lebensretter!“ Mit diesem Appell sprach der Weltklasseverteidiger Amateur-Fußballer in ganz Deutschland an, um das wichtige Thema Blutkrebs auch in den Fußballvereinen bekannt zu machen. Bis heute haben bereits über 300 Vereine eine Aktion gestartet, fast 10.000 junge Sportler haben sich bei der DKMS registriert. Und dank der Initiative konnten schon 35 Lebensretter für Blutkrebs-Patienten gefunden und so neue Hoffnung auf Leben geschenkt werden.

Im gleichen Jahr noch besuchte Boateng die Onkologische Tagesklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital in München. Dort traf er junge Blutkrebspatienten und sprach jedem Einzelnen Mut und Hoffnung zu. Es waren für alle Beteiligten sehr emotionale und bewegende Momente. Gegenüber der anwesenden Presse zeigte sich Boateng damals beeindruckt: Ich bin erstaunt über ihre positive Einstellung, obwohl sie einen so schweren Kampf austragen müssen. Ich hoffe, dass diese Kinder gerade jetzt vor Weihnachten einen Aufschwung für das neue Jahr mitnehmen und diese Zeit mit ihren Familien verbringen können.

Er glänzt eben nicht nur als Fußballer auf dem Rasen, sondern auch als prominenter Botschafter für die gute Sache!

 

Diesen Beitrag teilen:

Ansprechpartner

Sie haben Fragen oder benötigen weitere Informationen zu Ihrer Berichterstattung?

Karsten Meier
Karsten Meier

Telefon: 0221 940582 3330

E-Mail: meier@dkms.de

Links

Downloads

Hier können Sie sich alle Informationen einzeln oder als Paket in einer Zip-Datei herunterladen.

Immer auf dem Laufenden bleiben

Sie können sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse registrieren und werden über Neuigkeiten informiert.

KONTAKT DKMS

DKMS
gemeinnützige GmbH

Kommunikation

Scheidtweilerstr. 63-65

50933 Köln

 

0221 – 940582 3311

presse@dkms.de

Über das DKMS Media Center

Das DKMS Media Center ist ein Angebot der DKMS Kommunikation für Journalisten und Multiplikatoren.

Wir klären über Blutkrebs auf: regional, national und immer öfter auch international. Denn Aufklärung braucht Öffentlichkeit und unsere Öffentlichkeitsarbeit rettet Leben. Unser Ziel ist es, mittels aufmerksamkeitsstarker Medienberichte immer mehr Menschen dazu zu bewegen, sich dem Kampf gegen Blutkrebs anzuschließen: als registrierte Stammzellspender oder als finanzielle oder ehrenamtliche Unterstützer der DKMS.

Professionelle Medienarbeit in TV, Radio, Printmedien und Online sowie eine gute Zusammenarbeit mit Journalisten ist für uns dabei das beste Mittel, unser Thema bekannt zu machen.

Wir freuen uns über jeden, der uns bei diesem Anliegen unterstützt.