MEDIA CENTER

16. Januar 2018, News in Spender & Patienten

Ratgeber für Patient:innen und Angehörige

Auf einen Blick: Die wichtigsten Infos und Kontakte

Die Diagnose Blutkrebs ist für Patient:innen und Angehörige ein Schock. Es gibt viele Möglichkeiten, wie Familie und Freunde helfen können. Die DKMS bietet Patient:innen zusätzliche Unterstützung durch persönliche Ansprechpartner sowie die Reihe „Der rote Ratgeber“ - mit vielen grundsätzlichen Informationen und ganz konkreten Tipps zu Ansprechpartner:innen, Anlaufstellen und Hilfsangeboten. Eine Sammlung nützlicher Adressen und Links soll Betroffenen von der Diagnose an die richtigen Kontakte an die Hand geben und dabei helfen, die nächsten Schritte zu planen.

Diagnose Blutkrebs – was nun? Der Rote Ratgeber – Band 2. Ein Wegweiser für Betroffene und Angehörige“ lautet der Titel einer Neuauflage des DKMS Patient:innenratgebers. In der aktuellen Ausgabe, die Patient:innen helfen soll, sich auf den Weg durch ihre Krankheit  vorzubereiten, finden sich zahlreiche Informationen für Betroffene und ihre Angehörigen – zum Beispiel über Möglichkeiten zur psychischen Unterstützung, Reha-Maßnahmen für die Zeit nach der Therapie, aber auch über sozialrechtliche Ansprüche im Erkrankungsfall.

Drei ausführliche Kapitel widmen sich zudem der grundsätzlichen Aufklärung zum Thema Blutkrebs. Welche Blutkrebserkrankungen gibt es? Was für Auswirkungen haben sie auf den Körper? Welche Untersuchungen und welche Therapiemaßnahmen sind zu erwarten und wie laufen sie ab? Aufklärung ist immens wichtig: Denn versteht man, womit man es zu tun hat, hilft das, Ängste abzubauen.

Außerdem geht es um alternative Behandlungsmethoden, das Thema „Krebs und Psyche“, die richtige Nachsorge und den Themenbereich „Angehörige und Freunde – Das Umfeld leidet mit“. Ganz konkrete Erfahrungsberichte von zwei Patient:innen mit Akuter Myeloischer Leukämie (AML) und Chronisch Myeloischer Leukämie (CML) runden den Inhalt des überarbeiteten Ratgebers ab.

Patienten können Ratgeber bei der DKMS bestellen

Auch der erste Band der Ratgeber-Reihe mit dem Titel „Allogene Transplantation von Stammzellen aus Knochenmark und Blut – der Rote Ratgeber Band 1“ enthält viele wichtige Infos zum Ablauf und zur Zeit nach einer Stammzelltransplantation.

Die Stammzelltransplantation ist eine aufwändige Therapie, die nicht nur für den Körper, sondern auch für die Psyche anstrengend und belastend sein kann. Um einen größtmöglichen Heilungserfolg zu erzielen, ist es wichtig, dass Patient:innen, behandelnde Ärzt:innen, Pflegepersonal und Angehörige Hand in Hand arbeiten. Im DKMS Ratgeber geht es neben Basis-Informationen ganz konkret um mögliche Komplikationen, Nebenwirkungen, Hilfe bei seelischen Problemen und sozialrechtliche Fragen.

Patient:innen können die Ratgeber unter dkms.de bestellen, er wird dann kostenlos zugeschickt.  Für alle anderen Interessenten besteht die Möglichkeit, die Ratgeber dort per Download zu beziehen oder direkt online zu lesen.

Diesen Beitrag teilen:

Ansprechpartner:in

Sie haben Fragen oder benötigen weitere Informationen zu Ihrer Berichterstattung?

Sonja Krohn
Sonja Krohn

Telefon: 0221 940582 3326

E-Mail: krohn@dkms.de

Sonja Krohn

Links

Downloads

Hier können Sie sich alle Informationen einzeln oder als Paket in einer Zip-Datei herunterladen.

Spender:in werden

PRESSEKONTAKT

Abteilung Corporate Communications

DKMS
gemeinnützige GmbH

Aachener Str. 1042

50858 Köln

 

0221 – 940582 3311

presse@dkms.de

Über das DKMS Media Center

Das DKMS Media Center ist ein Angebot der DKMS Kommunikation für Journalist:innen und Multiplikator:innen.

Wir klären über Blutkrebs auf: regional, national und immer öfter auch international. Denn Aufklärung braucht Öffentlichkeit und unsere Öffentlichkeitsarbeit rettet Leben. Unser Ziel ist es, mittels aufmerksamkeitsstarker Medienberichte immer mehr Menschen dazu zu bewegen, sich dem Kampf gegen Blutkrebs anzuschließen: als registrierte Stammzellspender:innen oder als finanzielle oder ehrenamtliche Unterstützer:innen der DKMS.

Professionelle Medienarbeit in TV, Radio, Printmedien und Online sowie eine gute Zusammenarbeit mit Journalist:innen ist für uns dabei das beste Mittel, unser Thema bekannt zu machen.

Wir freuen uns über jeden, der uns bei diesem Anliegen unterstützt.