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7. September 2017, News in Medizin & Forschung

Bedeutung „Na­tür­licher Killer-Zellen“ bei der Spen­der­auswahl

Studie zur Rolle „Natürlicher Killer-Zellen“ nach Stammzelltranplantationen

Die Clinical Trials Unit (CTU) der DKMS fördert und betreibt Forschung und Forschungsprojekte im Kampf gegen Blutkrebs. Sie führt eigene Studien durch, um die bestmögliche Behandlung für Patienten zu finden und Stammzelltransplantationen wirksamer und sicherer zu machen. Bei dieser jetzt angelaufenen Studie geht es – einfach gesagt - um die Rolle der sogenannten Natürlichen Killerzellen (NK-Zellen) nach der allogener Blut-Stammzelltranplantation.

Natürliche Killerzellen (NK-Zellen) kommen im menschlichen Blut vor und spielen eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung von Virusinfektionen. Auch beim Kampf gegen Krebszellen leisten diese Immunzellen einen möglicherweise entscheidenden Beitrag. Nach einer Blut-Stammzelltransplantation erkennen und zerstören die verschiedenen Spender-NK-Zell-Untergruppen Blutkrebszellen abhängig von ihren Rezeptoren unterschiedlich effizient.

In der hier beschriebenen Studie soll die Entwicklung des NK-Zell-Repertoires aus dem Transplantat erhoben und verglichen werden. Die Erkenntnisse aus diesem Forschungsprojekt können in Zukunft möglicherweise für eine verbesserte Spenderauswahl genutzt werden.

Lesen Sie den ganzen Beitrag zur Studie in unseren DKMS News & Stories.

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