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Friedrich braucht euch!

Aktion am 26. Januar 2019 in Oberschleißheim

Der 14-jährige Friedrich aus Oberschleißheim hat Blutkrebs. 2017 erhielt er bereits die schockierende Diagnose. Viele Monate kämpfte Friedrich gegen das Lymphom und musste sich in dieser Zeit einer anstrengenden Chemotherapie unterziehen. Während der anschließenden Erhaltungstherapie konnte er wieder einen ganz normalen Alltag mit seiner Familie erleben, die Schule besuchen, sich mit Freunden treffen und sogar in sein geliebtes Handball-Training beim TSV Schleißheim gehen. Doch im November 2018 brach erneut eine Welt für den sonst so fröhlichen jungen Mann zusammen: Der Krebs ist zurück und nur eine Stammzelltransplantation kann sein junges Leben retten. Friedrich wünscht sich nichts sehnlicher als wieder gesund zu werden, unbeschwert durchs Leben zu gehen und wie ein normaler 14-Jähriger zu leben.

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Friedrich ist an Blutkrebs erkrankt - Fotos zur Veröffentlichung bitte direkt beim Aktionsbetreuer anfragen!

UPDATE-TICKER

+++ 28.01.2019 +++
Der Aktionstag

Großartige Unterstützung in Oberschleißheim: 1.534 Menschen ließen sich im Rahmen der Aktion für Friedrich als potentielle Stammzellspender registrieren und stehen somit bald dem weltweiten Suchlauf zur Verfügung. Zusätzlich dazu wurden rund 18.639 Euro an Geldspenden eingenommen. Vielen Dank an alle Helfer und Unterstützer für diese gelungene Aktion!

+++ 23.01.2019 +++
Handball-Experte setzt sich für die Aktion ein

Der ehemalige Handballprofi und aktuelle TV-Experte für die Handball-WM, Dominik Klein, hat einen Video-Aufruf für den 26.1. gestartet. Hier können Sie den Clip dazu sehen

+++ 09.01.2019 +++
Auszug aus der 1. Pressemitteilung

Im Jahr 2017 erhielt Friedrich bereits die schockierende Diagnose Blutkrebs. Viele Monate kämpfte er gegen den Krebs und musste sich in dieser Zeit einer anstrengenden Chemotherapie unterziehen. Während der anschließenden Erhaltungstherapie konnte Friedrich wieder einen ganz normalen Alltag mit seiner Familie erleben, die Schule besuchen, sich mit Freunden treffen und sogar einige Male in sein geliebtes Handball-Training beim TSV Schleißheim gehen.

Doch im November 2018 brach erneut eine Welt für den sonst so fröhlichen jungen Mann zusammen: Der Krebs, ein Lymphom, ist zurück und Friedrich kann nur überleben, wenn es – irgendwo auf der Welt – einen Menschen mit nahezu den gleichen Gewebemerkmalen gibt, der zur Stammzellspende bereit ist. „Es kann so schnell jeden von uns treffen. Wir hatten uns vorher auch noch keine Gedanken über dieses Thema gemacht, dabei ist es so einfach, Lebensretter zu werden“, so Friedrichs Eltern.

[…]

Unterstützung erhält der Verein auch von Isabell und Dominik Klein. Beide sind ehemalige Handball-Nationalspieler und sich einig: „Die Handballfamilie hält zusammen – und wer weiß, vielleicht kann sie auch ein Leben retten. In wenigen Sekunden ist man registriert. Diese Sekunden können einem Patienten noch unzählige Sekunden Leben schenken. Also mach auch Du mit“, ruft das Ehepaar auf.

+++ 09.01.2019 +++
Registrierungsaktion für Friedrich am 26.01.2019 in Oberschleißheim

Friedrich ist an Blutkrebs erkrankt. Nur eine Stammzellspende kann sein Leben retten. Wer gesund und zwischen 17 und 55 Jahren alt ist, kann helfen und sich am

Samstag, den 26. Januar 2019,
zwischen 12 und 16 Uhr
in der Jahnhalle
Jahnstraße 11
85764 Oberschleißheim

als potentieller Stammzellspender bei der DKMS registrieren lassen.

PRESSEKONTAKT

Abteilung Kommunikation

DKMS
gemeinnützige GmbH

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Über das DKMS Media Center

Das DKMS Media Center ist ein Angebot der DKMS Kommunikation für Journalisten und Multiplikatoren.

Wir klären über Blutkrebs auf: regional, national und immer öfter auch international. Denn Aufklärung braucht Öffentlichkeit und unsere Öffentlichkeitsarbeit rettet Leben. Unser Ziel ist es, mittels aufmerksamkeitsstarker Medienberichte immer mehr Menschen dazu zu bewegen, sich dem Kampf gegen Blutkrebs anzuschließen: als registrierte Stammzellspender oder als finanzielle oder ehrenamtliche Unterstützer der DKMS.

Professionelle Medienarbeit in TV, Radio, Printmedien und Online sowie eine gute Zusammenarbeit mit Journalisten ist für uns dabei das beste Mittel, unser Thema bekannt zu machen.

Wir freuen uns über jeden, der uns bei diesem Anliegen unterstützt.