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Gemeinsam für Günter und andere!

Aktion am 18. August 2018 in Paderborn-Sande

Der 73-jährige Günter aus Sande ist an Blutkrebs erkrankt. Eine Stammzellspende ist seine einzige Überlebenschance. Die Diagnose hat das Leben der gesamten Familie völlig auf den Kopf gestellt. Doch Günter hat den Kampf angenommen, um die Krankheit zu besiegen. Seine Kinder und Familienhund Dino geben ihm in dieser Zeit viel Kraft. Um ihm und allen Blutkrebspatienten zu helfen, organisieren seine Kinder eine Registrierungsaktion zusammen mit der DKMS.

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Günter ist an Blutkrebs erkrankt - Fotos zur Veröffentlichung bitte direkt beim Aktionsbetreuer anfragen!

UPDATE TICKER

+++ 20.09.2018 +++
Spender für Günter gefunden!

Tolle Nachrichten, die uns erreicht haben: Für Günter wurde ein passender Spender gefunden. Nun hoffen wir, dass der Körper nach der Transplantation die neuen Stammzellen gut annimmt und Günter schnell wieder gesund wird.

+++ 20.08.2018 +++
Tolle Unterstützung am Aktionstag!

Aus der Aktion für Günter gehen 199 neue potentielle Lebensretter hervor – ein großartiges Ergebnis! Hinzu kommt eine Summe von gut 1700 Euro an Geldspenden. Der Dank geht an alle Helfer und Unterstützer, ohne die dieser erfolgreiche Aktionstag nicht möglich gewesen wäre!

+++ 13.08.2018 +++
Auszug aus der 2. Pressemitteilung

Dennis Bienkowski muss nicht lange überlegen, wenn er gefragt wird, ob er nochmal spenden würde: „Ich würde es wieder tun“, ist der Student aus Paderborn überzeugt. 2014 wurde er nur wenige Monate nach seiner Registrierung auf einer Aktion an der Uni Paderborn von der DKMS kontaktiert und zur Spende aufgerufen. „Zuerst war ich natürlich überrascht und auch etwas unsicher, da ich nicht damit gerechnet hatte“, blickt der 25-Jährige zurück. „Doch ich wurde gut aufgeklärt und wusste dann schnell, dass ich das unbedingt machen möchte. Schließlich kann man mit wenig Aufwand einem anderen Menschen das Leben retten.“ Die periphere Stammzellentnahme habe er dann sogar als angenehm empfunden. „Ich konnte sogar einen Film dabei schauen, alles war super organisiert.“

Das Thema Blutkrebs und Stammzellspende hat in diesen Tagen in Paderborn wieder eine große Bedeutung. Denn der 73-jährige Günter aus Sande sucht dringend einen Stammzellspender – jemanden wie Dennis. Zu gerne würde der Rentner seine Arbeit als Hausmeister in der Benteler Arena beim SC Paderborn wieder aufnehmen. Seit Jahrzehnten steht er dem Verein zur Seite. Genauso wie der Verein ihm auch zur Seite steht: Beim letzten Heimspiel gegen Regensburg rief der Zweitligist auf allen verfügbaren Kanälen seine Fans und Sponsoren dazu auf, die öffentliche Registrierungsaktion am 18. August in Paderborn zu unterstützen. „Dem gesamten SC Paderborn 07 ist es eine Herzensangelegenheit, unseren Arbeitskollegen und Freund Günter zu unterstützen“, erklärt SCP-Geschäftsführer Martin Hornberger, der im Jahre 2006 bereits selbst Stammzellspender und damit Lebensretter war. Die gesamte 1. Mannschaft wird in Sande vor Ort sein.

Dennis Bienkowski
Der Paderborner Dennis Bienkowski hat bereits Stammzellen für einen Patienten gespendet.

+++ 03.08.2018 +++
Kreis Paderborn unterstützt die Aktion 

Unsere Pressemitteilung wird auch vom Kreis Paderborn verbreitet

+++ 03.08.2018 +++
Auszug aus der 1. Pressemitteilung

Günter ist ein Macher. Er hilft, wo er kann“, beschreibt Manuela Benik ihren Vater. „Es erfüllt ihn mit Freude, wenn er mit seinem technischen Wissen und Ideenreichtum Freunden, Bekannten und seiner Familie weiterhelfen kann.“

Als Rentner muss Günter jeden Tag etwas zu tun haben. Seine Lieblingsbeschäftigung ist seine Arbeit in der Benteler Arena beim SC Paderborn. Nicht nur als Fan steht er dem Verein schon seit Jahrzehnten zur Seite. Bei seiner Arbeit liegt ihm die Zufriedenheit der Spieler, des Trainers und der Clubleitung sehr am Herzen.

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Hilfe für Günter und andere: Martin Hornberger vom SC Paderborn, Manuela Benik, Carsten Riese, Landrat und Schirmherr Manfred Müller, Ingrid Riese, Uwe Riese, Dirk Floer und Stefanie Bräutigam von der DKMS setzen auf die Hilfsbereitschaft der Menschen im Paderborner Land. Foto: © Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kreis Paderborn, Ulrike Sander

Doch aktuell muss Günter kürzer treten, denn der 73-Jährige hat Blutkrebs. Kraft in dieser schweren Zeit geben ihm seine Familie und Familienhund Dino. Günter kann nur überleben, wenn es – irgendwo auf der Welt – einen Menschen mit nahezu den gleichen Gewebemerkmalen gibt, der zur Stammzellspende bereit ist. „Deshalb ist es wichtig, dass sich möglichst viele Menschen als potenzielle Stammzellspender registrieren lassen. Denn nur dann können sie als Lebensretter gefunden werden“, weiß Manuela Benik. „Wir brauchen unseren Vater einfach noch.“

Die Kinder von Günter bilden die Initiativgruppe, die gemeinsam mit der DKMS die Registrierungsaktion in Paderborn-Sande organisiert. Landrat und Schirmherr Manfred Müller appelliert an die Bevölkerung: „Wir können hier gemeinsam ein Zeichen von Mitmenschlichkeit setzen!“

+++ 27.07.2018 +++
Registrierungsaktion für Günter am 18.08.2018 in Paderborn-Sande

Günter ist an Blutkrebs erkrankt. Eine Stammzellspende ist seine einzige Überlebenschance. Aus diesem Grund organisieren seine Kinder eine Registrierungsaktion für Günter und andere Patienten. Wer gesund und zwischen 17 und 55 Jahren als ist, kann helfen und sich am

Samstag, den 18.08.2018,
zwischen 13 und 17 Uhr
im Schützenzelt auf dem Dorfplatz Sande,
33106 Paderborn-Sande

als potentieller Stammzellspender bei der DKMS registrieren lassen.

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Über das DKMS Media Center

Das DKMS Media Center ist ein Angebot der DKMS Kommunikation für Journalist:innen und Multiplikator:innen.

Wir klären über Blutkrebs auf: regional, national und immer öfter auch international. Denn Aufklärung braucht Öffentlichkeit und unsere Öffentlichkeitsarbeit rettet Leben. Unser Ziel ist es, mittels aufmerksamkeitsstarker Medienberichte immer mehr Menschen dazu zu bewegen, sich dem Kampf gegen Blutkrebs anzuschließen: als registrierte Stammzellspender:innen oder als finanzielle oder ehrenamtliche Unterstützer:innen der DKMS.

Professionelle Medienarbeit in TV, Radio, Printmedien und Online sowie eine gute Zusammenarbeit mit Journalist:innen ist für uns dabei das beste Mittel, unser Thema bekannt zu machen.

Wir freuen uns über jeden, der uns bei diesem Anliegen unterstützt.

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