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Gemeinsam für Herbert!

Aktion am 21. Juli 2019 in Weitnau

Der 38-jährige Herbert aus Weitnau ist ein liebevoller und herzlicher Ehemann und Papa. Eigentlich haut den Landwirt nichts so schnell um. Doch im Juni kam alles anders: Herbert hat Blutkrebs. Eine Stammzellspende ist seine einzige Überlebenschance. Bereits mit 9 Jahren musste Herbert gegen den Krebs kämpfen und galt die ganzen Jahre über als geheilt. Nun der Rückschlag. Doch der Feuerwehrkommandant bleibt optimistisch und gibt seiner ganzen Familie viel Kraft. Gerade für seine 3-jährige Tochter und seinen 2-jährigen Sohn ist es schwierig zu verstehen, warum sie ihren Papa nicht immer besuchen dürfen. Um Herbert und allen anderen Patienten zu helfen, organisiert die Feuerwehr Wengen mit den Dorfvereinen eine Registrierungsaktion. Jeder, der mitmacht, könnte ein Lebensretter sein!

Herbert

UPDATE-TICKER

+++ 22.07.2019 +++
Große Unterstützung

Im Rahmen der Registrierungsaktion für Herbert haben sich 1.019 Personen als potenzielle Stammzellspender registrieren lassen. Zusätzlich wurden 6.499 Euro an Geldspenden eingenommen. Eine erfolgreiche Aktion – vielen Dank an alle Helfer und Unterstützer!

+++ 05.07.2019 +++
Auszug aus der 1. Pressemitteilung

Herbert ist ein liebevoller, herzlicher Ehemann, ein Papa und Landwirt, den nichts so schnell umhaut. Obwohl der Hof der Familie mit 65 Milchkühen und zahlreichen weiteren Tieren das ganze Jahr über viel Zeit in Anspruch nimmt, ist Herbert in der wenigen freien Zeit, die bleibt, noch Kommandant bei der Feuerwehr Wengen. Doch im Juni dann der Schock: Bei Herbert wurde Blutkrebs diagnostiziert.

„Herbert hatte bereits als Junge im Alter von neun Jahren Leukämie. Aber eigentlich dachte man, dass es nach so vielen Jahren keine Probleme mehr gibt“, erzählt Kathrin Peter, Herberts Ehefrau. „Aber Herbert selber ist total optimistisch und denkt nicht eine Sekunde an etwas Schlechtes. Damit ist er derjenige, der der gesamten Familie sehr viel Kraft gibt. Natürlich ist es für unsere 3-jährige Tochter und unseren 2-jährigen Sohn sehr schwierig zu verstehen. Ständig fragen sie nach dem Papa und dürfen ihn nun leider einige Zeit nicht besuchen.“

Da Herbert bereits zum zweiten Mal Blutkrebs hat, kann er nur überleben, wenn es – irgendwo auf der Welt – einen Menschen mit nahezu den gleichen Gewebemerkmalen gibt, der zur Stammzellspende bereit ist. Um ihrem Kommandanten und allen anderen Patienten zu helfen, organisiert die Freiwillige Feuerwehr Wengen, gemeinsam mit den Dorfvereinen und der DKMS, eine Registrierungsaktion in Weitnau. Die Schirmherrschaft hat Alexander Streicher, Erster Bürgermeister des Marktes Weitnau, übernommen.

„Für unseren Feuerwehrkommandanten Herbert Peter war und ist es immer selbstverständlich, anderen zu helfen. Nicht selten riskieren die Feuerwehrkameraden bei ihren Einsätzen ihre Gesundheit, manchmal auch das eigene Leben. Nun geht es um das Leben unseres Kommandanten. Auch in unserer heutigen Zeit findet noch immer jeder 10. Patient in Deutschland keinen passenden Spender. Wir brauchen viele freiwillige Stammzellspender und bitten darum, Herbert Peter zu unterstützen. Es ist mir eine große Ehre die Schirmherrschaft der Freiwilligen Feuerwehr Wengen zu übernehmen“, so Alexander Streicher, Erster Bürgermeister des Marktes Weitnau.

+++ 04.07.2019 +++
Registrierungsaktion für Herbert am 21.07.2019 in Weitnau

Herbert ist an Blutkrebs erkrankt. Ein passender Stammzellspender ist ihre einzige Überlebenschance. Wer gesund und zwischen 17 und 55 Jahren alt ist, kann helfen und sich am

Sonntag, 21. Juli 2019
zwischen 11 und 15 Uhr
Dorfhalle Wengen
Kemptener Str. 1
87480 Weitnau

als potenzieller Stammzellspender registrieren lassen.

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Wir klären über Blutkrebs auf: regional, national und immer öfter auch international. Denn Aufklärung braucht Öffentlichkeit und unsere Öffentlichkeitsarbeit rettet Leben. Unser Ziel ist es, mittels aufmerksamkeitsstarker Medienberichte immer mehr Menschen dazu zu bewegen, sich dem Kampf gegen Blutkrebs anzuschließen: als registrierte Stammzellspender oder als finanzielle oder ehrenamtliche Unterstützer der DKMS.

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