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Rettet unseren Papa

Online-Aktion aus Nordhorn

Jens aus Nordhorn ist 37 Jahre alt und steht mitten im Leben. Gerade erst im März ist er zum zweiten Mal Papa geworden. Das Glück scheint mit Jano (2 Jahre) und Jette (3 Wochen) perfekt. Doch unmittelbar nach der Geburt seiner kleinen Tochter erhält Jens eine Schockdiagnose: Blutkrebs! Eine Stammzellspende ist mit hoher Wahrscheinlichkeit seine einzige Überlebenschance. Seine Frau Ina bittet: „Uns hat die Nachricht von Jens Erkrankung den Boden unter den Füßen weggezogen. Wir können das alles noch gar nicht begreifen. Jens muss einfach wieder gesund werden. Ein Leben ohne ihn kann und will ich mir für unsere Kinder und mich nicht vorstellen. Besonders wünsche ich mir, dass wir als junge Eltern gemeinsam unsere beiden Kinder aufwachsen sehen. Bitte lasst euch registrieren und schenkt damit Jens und anderen Patient:innen das Wertvollste was es gibt: Die Chance auf Leben. Wir danken euch von Herzen für eure Anteilnahme.“

+++12.04.2021+++
Auszug aus der Pressemitteilung

Jens und Ina – eine große Liebe, ein gutes Team. Er ist Ingenieur, sie Krankenschwester. Sie unternehmen viel zusammen und besuchen gerne Festivals. Erst vor kurzem haben sie sich ein gemeinsames Haus gekauft. Der Umbau und der Garten sind ein Lebensprojekt, wie beide sagen. Jens kocht gut und gerne, häufig sind Familie und Freunde da. Ihre Tür steht immer allen offen. Und dann sind da noch der 2-jährige Jano und die drei Wochen alte Jette. Das größte Glück der jungen Familie. Eigentlich könnte alles gut sein. Eigentlich.

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Doch dann kommt ein Anruf, der das Leben der Familie von einer auf die andere Sekunde ändert: der Arzt teilt Jens mit, dass er an einer Leukämie erkrankt sei. Ina kann über den Lautsprecher mithören. „Es hat uns den Boden unter den Füßen weggezogen. Mit einer Diagnose, die so plötzlich kommt und so hart ist, ist man vollkommen überfordert.“ Jens und Ina verstanden es zwar, konnten es aber trotzdem nicht realisieren. Wie auch? „Bis dahin hatten wir immer noch geglaubt, dass er sich irgendwo mit etwas infiziert haben könnte. Naiverweise haben wir gedacht: so etwas trifft uns nicht. Wir sind doch jung und gesund. Wie kann das sein? Die Situation war absolut surreal: Während unsere Familien mit den Kindern draußen bei herrlichem Wetter Eis aßen und fröhlich waren, brach für uns drinnen eine Welt zusammen“, erinnert sich Ina.

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+++09.04.2021+++
Online-Registrierungsaktion

Jens ist an Blutkrebs erkrankt. Wer zwischen 17 und 55 Jahren alt ist, kann helfen und sich unter https://www.dkms.de/aktiv-werden/online-aktionen/jens ein Registrierungsset bestellen.

Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Ausbreitung des neuartigen Coronavirus Sars-CoV-2 und der dadurch ausgelösten Atemwegserkrankung COVID-19 verschiebt die DKMS bis auf Weiteres alle geplanten Veranstaltungen und Aktionen zur Registrierung neuer potenzieller Stammzellspender:innen.

Um Patient:innen wie Jens auch weiterhin bei der Vermittlung von passenden Stammzellspender:innen unterstützen zu können, ruft die DKMS dazu auf, sich online registrieren zu lassen. Unter https://www.dkms.de/aktiv-werden/online-aktionen/jens besteht die Möglichkeit, sich über die Online-Registrierungsaktion für Jens das Registrierungsset zu bestellen. Zu diesem Zweck kann der Link zur Aktion über alle Kanäle und weiteren Verbreitungsmöglichkeiten geteilt werden.

Ebenso ist die normale Onlineregistrierung über dkms.de jederzeit möglich!

PRESSEKONTAKT

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presse@dkms.de

Über das DKMS Media Center

Das DKMS Media Center ist ein Angebot der DKMS Kommunikation für Journalist:innen und Multiplikator:innen.

Wir klären über Blutkrebs auf: regional, national und immer öfter auch international. Denn Aufklärung braucht Öffentlichkeit und unsere Öffentlichkeitsarbeit rettet Leben. Unser Ziel ist es, mittels aufmerksamkeitsstarker Medienberichte immer mehr Menschen dazu zu bewegen, sich dem Kampf gegen Blutkrebs anzuschließen: als registrierte Stammzellspender:innen oder als finanzielle oder ehrenamtliche Unterstützer:innen der DKMS.

Professionelle Medienarbeit in TV, Radio, Printmedien und Online sowie eine gute Zusammenarbeit mit Journalist:innen ist für uns dabei das beste Mittel, unser Thema bekannt zu machen.

Wir freuen uns über jeden, der uns bei diesem Anliegen unterstützt.