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25. September 2018, News in Medizin & Forschung

Experten-Interview: Das passiert im Labor mit neuen Proben

Was genau bei neuen Stammzellspendern analysiert wird und welchen Nutzen Patienten davon haben

Vinzenz Lange (44) ist Chief Technology Officer im DKMS Life Science Lab in Dresden. Der promovierte Biochemiker arbeitet seit 2009 bei der DKMS und ist für alle technologischen und methodischen Aspekte des Labors verantwortlich, dies beinhaltet unter anderem die Bereiche Laborautomatisierung, Bioinformatik, IT und Forschung sowie das Klinische Labor.

Dr. Lange hat 2012 die Einführung einer bahnbrechenden neuen Methode zur Charakterisierung der Spenderproben geleitet, die es heute dem Labor ermöglicht, pro Jahr mehr als eine Million Spenderproben zu charakterisieren. Mit seinen Teams arbeitet er daran, die aktuellsten technischen Errungenschaften für eine noch bessere oder kostengünstigere Charakterisierung der Proben nutzbar zu machen.

Das DKMS-Redaktionsteam hat mit ihm darüber gesprochen, was genau eigentlich bei neuen Stammzellspendern analysiert wird und welchen Nutzen die Patienten davon haben.

Er erklärt beispielsweise: „Zuerst werden im Labor die HLA-Merkmale, man sagt auch Gewebemerkmale, von jedem neuen Spender bestimmt. Dies ist ein recht aufwändiges Verfahren, das rund vier bis sechs Wochen in Anspruch nimmt. Sobald die Labordaten vorliegen, übermitteln wir sie an die DKMS.“

Lesen Sie das gesamte Interview auf unserem Blog DKMS Insights.

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