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19. November 2018, Pressemitteilung in Partner & Netzwerk

Tischtennis Bundesliga unterstützt DKMS

Alle Bundesligisten beteiligen sich mit Aktionen

Ulm / Tübingen, 12. November 2018 - Rund acht Wochen vor dem Liebherr Pokal-Finale 2018/19, das als Final-Four-Turnier am Samstag, 5. Januar 2019, in der ratiopharm arena Ulm/Neu-Ulm stattfinden wird, ging es im Ulmer Rathaus beim Pressetermin überaus sportlich zu Sache. Denn nach einem gemeinsamen Pressegespräch standen sich die beiden Oberbürgermeister der Doppelstadt Gunter Czisch und Gerold Noerenberg, Zehnkampf-Europameister Arthur Abele und TTBL-Geschäftsführer Nico Stehle im Tischtennis-Doppel gegenüber.

Nico Stehle und Olesia Schweizer von der DKMS gingen beim Pressetermin auf die Kooperation ein, deren Startschuss mit einer Registrierungsaktion am 5. Januar im Rahmen des Liebherr Pokal-Finales fallen soll. „Wir freuen uns, mit der TTBL einen starken Partner im Kampf gegen den Blutkrebs gewonnen zu haben. Die Zahlen zeigen, wie wichtig das ist“, so Schweizer. Alle 15 Minuten erkranke in Deutschland ein Mensch an Blutkrebs. Viele von ihnen seien auf einen Spender angewiesen, jeder zehnte fände jedoch keinen. „Diese Zahl wollen wir mit der Hilfe der TTBL weiter senken.“

Nach der Registrierungsaktion am 5. Januar werde das übergroße Wattestäbchen als Staffelstab an die Vereine weitergeben, erklärte Stehle. „Auf diese Weise wollen wir in der Tischtennis-Community gemeinsam dazu beitragen, den Kampf gegen Blutkrebs weiter voranzutreiben. Wir freuen uns daher, Teil der Kooperation zu sein und als TTBL den Anfang machen zu können.

Schon zu Beginn des Pressetermins brach es im Ulmer Rathaus wieder einmal aus: Das große Tischtennis-Fieber, das die beiden Oberbürgermeister der Doppelstadt Ulm/Neu-Ulm Gunter Czisch und Gerold Noerenberg auch in diesem Jahr nicht kaltlässt. „Tischtennis ist ein Sport, der die Leute begeistert, weil er so filigran, so spannend und so schnell ist“, schwärmte Czisch während des Pressegesprächs anlässlich des Pokalfinales 2019. „Das durften mein Kollege und ich ja bereits erleben.“ Dreimal, um genau zu sein. Denn am 5. Januar 2019 gastiert das Final-Four-Turnier um den Deutschen Tischtennis-Pokal zum vierten Mal in Folge Ulm/Neu-Ulm. Zum vierten Mal ist auch die Doppelstadt als Partner mit an Bord. „Freizeit gehört zu den Grundbedürfnissen der Gesellschaft, und da spielt Sport eine große Rolle“, erläuterte Czischs Amtskollege Noerenberg. „Die beiden Städte haben das seit vielen Jahren erkannt und versuchen diesem Bedürfnis mit der Bereitstellung von Infrastruktur gerecht zu werden. Die Unterstützung des Pokal-Finales im Tischtennis gehört da selbstverständlich dazu.

Abele: „Jede freie Minute Tischtennis

Infrastruktur, von der auch Arthur Abele profitiert. Der Zehnkämpfer, der für den SSV Ulm startet, feierte im August mit dem Europameistertitel in Berlin den größten Erfolg seiner Karriere – und hat auch für den weißen Plastikball einiges übrig. „Im Training schielen wir jede freie Minute auf unsere kleine Tischtennisplatte. Es macht immer großen Spaß, dort zwei, drei Bälle zu schlagen.“ In der Sportregion, in der der 32-Jährige lebt und trainiert, fühlt er sich spürbar wohl. „Es ist Wahnsinn, welche Vielfalt und welches Angebot an Sport hier vorhanden sind.

Nico Stehle, Geschäftsführer der ausrichtenden Tischtennis Bundesliga (TTBL), kann sich für das Pokal-Finale deshalb auch keinen besseren Schauplatz vorstellen. „Die Städte lieben den Sport und bieten uns in jeder Hinsicht perfekte Bedingungen. Nicht zuletzt mit einer hochmodernen Arena, die sowohl für die Zuschauer als auch für die Sportler ideal ist. Wir kommen jedes Jahr sehr, sehr gerne hierher und planen langfristig mit diesem Standort.

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