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14. Februar 2019, News in Spender & Patienten

„Ohne dich hätte ich mich wahrscheinlich nicht registriert!“

Liebeserklärung zum Valentinstag: Hannes dankt seiner Ina für die Motivation zur Registrierung

Die 25-jährige Ina Röder hat im vergangenen Jahr Stammzellen gespendet. „Es war ja nur ein kleiner Schritt für mich, aber ein großer Schritt für meinen genetischen Zwilling auf ein neues Leben“, sagt die Dessauerin, die auf ihre Spende mit großer Dankbarkeit zurückblickt. Sich registrieren zu lassen, war für Ina selbstverständlich. Davon überzeugte sie vor zwei Jahren auch ihren Freund Hannes Gutschmidt (26), der ebenfalls 2018 einem Blutkrebspatienten eine zweite Chance auf Leben ermöglichen konnte.

Als Hannes Anfang 2018 bereits Stammzellen spenden konnte, freute sie sich sehr und unterstütze ihn dabei, nicht ahnend, dass sie nur wenige Monate später ebenfalls tatsächlich spenden könnte. Für Ina war das ein absolutes Glücksgefühl, das für sie mit einer der schönsten Erinnerungen in ihrem Leben bleiben wird.

Nach der Spende rufen Hannes und Ina auf ihren Social Media Kanälen dazu auf, sich registrieren zu lassen. „Ich finde nicht, dass man zwei Nadelpikse“ während der Spende mit einem Menschenleben aufwiegen kann“, postet Ina. Und weiter: „Denkt bitte darüber nach, denn auch Ihr, würdet die Hilfe in Anspruch nehmen“.

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Hannes räumt mit Vorbehalten, die ihm während der Vorbereitungen auf die Spende begegnen auf und beschreibt seine Spende als „Selbstverständlichkeit“.

Schlussendlich bedankt er sich auch öffentlich bei seiner Freundin Ina: „Ohne dich hätte ich mich wahrscheinlich nicht registriert und hätte diese wunderschöne Erfahrung nicht gemacht. Danke mein Engel!“ 

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Eine schönere Liebeserklärung an das Leben und die Liebe kann man am heutigen Valentinstag nicht bekommen, oder?

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