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2. September 2019, News in Partner & Netzwerk

Das war top: DKMS beim Werner Rennen 2019

Brösel: „Blutkrebs ist ne Sache, die die Welt nich brauch. Und dagegen muss man kämpfen – und kann es zum Glück auch!“

Vom 29. August bis zum 01. September 2019 war die DKMS bei der zweiten Neuauflage des legendären „Werner Rennens“ auf dem Flugplatz Hartenholm dabei. Gemeinsam mit dem Blutspendedienst Klinikum Itzehoe wurde während des Motorsport-Events eine Registrierungsaktion angeboten, bei der sich 548 Besucher neu in die DKMS aufnehmen ließen.

Dröhnende Motoren, röhrende Gitarren und großartige Unterstützung im Kampf gegen Blutkrebs gab es beim Werner Rennen 2019! „Ich bin wirklich zufrieden mit der Resonanz auf unsere Aktion – richtig super, dass unser Registrierungsangebot so gut von den Motorsportfreunden angenommen wurde“, zieht Robert Adam, Leiter Blutspendedienst Klinikum Itzehoe und langjähriger ehrenamtlicher Helfer der DKMS Bilanz. „Viele interessierte Fans sind zu uns an den Stand gekommen – und es macht mir persönlich immer wieder Freude zu sehen, wie hilfsbereit die Menschen sind.“

Zu finden war der Registrierungsstand in prominenter Lage direkt am Eingang und in Nachbarschaft zu den DKMS-Unterstützern von der Wacken Foundation. Und so ließen sich insgesamt während der Veranstaltung 548 Neuspender registrieren, die schon bald dem weltweiten Suchlauf für Patienten zur Verfügung stehen.

Für große Freude sorgte am Registrierungsstand der Besuch von Nils Haarhues. Den 38-jährige Oldenburger verbindet eine ganz besondere Geschichte mit der DKMS. 2013 erkrankte er an Blutkrebs und erhielt im Dezember des gleichen Jahres eine lebensrettende Stammzelltransplantation. Seither ist es ihm ein großes Anliegen, die gemeinnützige Organisation in ihrer Arbeit zu unterstützen.

Bereits vorab hatten Werner-Erfinder Rötger Feldmann alias Brösel und Projektleiter Basti Ohrtmann einen Registrierungsappell gestartet.Blutkrebs ist ne Sache, die die Welt nich brauch. Und dagegen muss man kämpfen – und kann es zum Glück auch! Und je mehr mitmachen, desto besser kommt das Ganze voran. Jeder zählt. Und das ist das Tolle: Wenn wir alle zusammen halten, geht’s uns besser!“, so Brösel. „Der Motorsport ist eine eingeschweißte Gemeinschaft, die wie Pech und Schwefel zusammenhalten. Gemeinsam feiern und gemeinsam helfen“, ergänzt Basti Ohrtmann.

Austragungsort des Werner Rennens war wieder der Flugplatz Hartenholm in Schleswig-Holstein und es wurde auch auf der Rennbahn ordentlich Action geboten: Statt einer Revanche zwischen Brösel und Holger „Holgi“ Henze wie im vergangenen Jahr standen sich in diesem Jahr zwei neue Kontrahenten gegenüber. Konny Reimann, der deutsche Kultauswanderer, hatte sich nach dem Finale 2018 mit seiner Aussage „So’n buckliges Rennen kann ich auch fahren“ wohl ein bisschen zu weit aus dem Fenster gelehnt. Andi Feldmann, Bruder von Brösel und Stimme des Meister Röhrich in den Werner Filmen, hatte ihn daraufhin zum Duell herausgefordert und so kam es zum großen Showdown.

Darüber hinaus gab es tolle Showacts und Livemusik. Besonders erfreulich: Nicht nur die Veranstalter unterstützten die gute Sache, auch engagierte Künstler riefen zur Solidarität mit Patienten auf. Allen voran die Stars der Mittelalter-Rock-Band IN EXTREMO, die folgende Botschaft an die Fans hatten: „Ein guter Freund von uns ist seit letzten Donnerstag für 6 Wochen im Klinikum Greifswald, um dort die Spende seines „DNA Zwillings“ zu bekommen. Es gibt sie also, jene Nadel im Heuhaufen…! Also, seid dabei. Lasst euch registrieren und helft Leben erhalten! Eure In Extremos.“

Die DKMS bedankt sich bei allen Beteiligten ganz herzlich für ihr Engagement!

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