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Friedhelm sucht Helden!

Online-Aktion aus Hanau-Großauheim

Ende Mai hat Friedhelm aus Hanau-Großauheim die schockierende Diagnose Leukämie erhalten. Eine Stammzellspende ist seine einzige Überlebenschance. Die Ungewissheit und seine Isolation im Krankenhaus sind momentan für ihn, seine Frau und seine Töchter besonders belastend. Nun hofft die ganze Familie von Herzen, dass bald ein passender Spender gefunden wird und Friedhelm so die Chance auf ein zweites Leben erhält. „Unser Vater und Opa ist ein lebensfroher, herzensguter und liebevoller Familienmensch“, sagt Tochter Julia. „Wir wünschen uns nichts sehnlicher, als ihn bald wieder gesund in den Arm nehmen zu können und dass er noch viele Jahre glücklich leben darf.“ Jeder, der sich für die Spende registriert, könnte ein Lebensretter sein! Bist du dabei?

Friedhelm Koch mit Enkeltöchtern
Friedhelm Koch mit Enkeltöchtern - Foto bitte beim Aktionsbetreuer anfragen

UPDATE TICKER

+++ 16.06.2020 +++
Auszug aus der 1. Pressemitteilung

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Die Diagnose Blutkrebs stellt das Leben von Friedhelm Koch und seiner Familie völlig auf den Kopf! Friedhelm kann nur überleben, wenn es – irgendwo auf der Welt – einen Menschen mit nahezu gleichen Gewebemerkmalen gibt, der zur Stammzellspende bereit ist. Um die Suche nach einem „genetischen Zwilling“ für ihn und andere Patienten zu unterstützen, ruft seine Familie gemeinsam mit der DKMS dazu
auf, sich als potenzielle Stammzellspender zu registrieren. Vor dem Hintergrund der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus Sars-COV-2 und der dadurch ausgelösten Atemwegserkrankung Covid-19 findet die Registrierungsaktion nicht wie üblich an einem zentralen Veranstaltungsort statt, sondern erfolgt – zum Schutz der Bevölkerung – ausschließlich online. Trotz der Pandemie sind weiterhin viele Patienten auf eine lebensrettende Stammzellspende angewiesen. Umso wichtiger ist es, dass weiterhin viele Menschen mitmachen und sich registrieren lassen. In seinem Ruhestand verbringt Friedhelm viel Zeit im Garten, den er mit viel Hingabe pflegt. Zudem unterstützt er seine Frau Petra in ihrer Hausarztpraxis in Heusenstamm. „Unser Vater und Opa ist ein lebensfroher, herzensguter und liebevoller Familienmensch“, sagt Tochter Julia. „Wir wünschen uns nichts sehnlicher, als ihn bald wieder gesund in den Arm nehmen zu können und dass er noch viele Jahre glücklich leben darf.“

(…)

+++16.05.2020+++
Online-Registrierungsaktion

Friedhelm ist an Blutkrebs erkrankt. Eine Stammzellspende ist seine einzige Überlebenschance. Wer gesund und zwischen 17 und 55 Jahren alt ist, kann helfen und sich unter https://www.dkms.de/friedhelm ein Registrierungsset bestellen.

Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Ausbreitung des neuartigen Coronavirus Sars-COV-2 und der dadurch ausgelösten Atemwegserkrankung COVID-19 verschiebt die DKMS bis auf Weiteres alle geplanten Veranstaltungen und Aktionen zur Registrierung neuer potenzieller Stammzellspender.

Um Patienten wie Friedhelm auch weiterhin bei der Vermittlung eines passenden Stammzellspenders unterstützen zu können, ruft die DKMS dazu auf, sich online registrieren zu lassen. Unter https://www.dkms.de/friedhelm besteht die Möglichkeit, sich über die Online-Registrierungsaktion für Friedhelm das Registrierungsset zu bestellen. Zu diesem Zweck kann der Link zur Aktion über alle Kanäle und weiteren Verbreitungsmöglichkeiten geteilt werden.

Ebenso ist die normale Onlineregistrierung über dkms.de jederzeit möglich!

PRESSEKONTAKT

Abteilung Kommunikation

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Über das DKMS Media Center

Das DKMS Media Center ist ein Angebot der DKMS Kommunikation für Journalisten und Multiplikatoren.

Wir klären über Blutkrebs auf: regional, national und immer öfter auch international. Denn Aufklärung braucht Öffentlichkeit und unsere Öffentlichkeitsarbeit rettet Leben. Unser Ziel ist es, mittels aufmerksamkeitsstarker Medienberichte immer mehr Menschen dazu zu bewegen, sich dem Kampf gegen Blutkrebs anzuschließen: als registrierte Stammzellspender oder als finanzielle oder ehrenamtliche Unterstützer der DKMS.

Professionelle Medienarbeit in TV, Radio, Printmedien und Online sowie eine gute Zusammenarbeit mit Journalisten ist für uns dabei das beste Mittel, unser Thema bekannt zu machen.

Wir freuen uns über jeden, der uns bei diesem Anliegen unterstützt.