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Rettet Bernds Leben!

Online-Aktion aus Berlin

Wertvolle Zeit mit seinen drei Kindern und seinem Enkel verbringen, Spiele von Hertha BSC und den Füchsen besuchen, auf Rockkonzerte gehen, stundenlang mit seiner Frau durch Ausstellungen und Galerien schlendern – das ist Bernds Leben. Eigentlich. Doch der Berliner Rechtsanwalt hat eine niederschmetternde Diagnose erhalten: Blutkrebs! Nur ein:e passende:r Spender:in kann sein Leben retten. Deshalb ruft seine Familie auf: „Bernd ist der beste Ehemann, Vater und Freund, den man sich wünschen kann. Wir wollen ihn nicht verlieren. Deshalb bitten wir euch von Herzen: Lasst euch registrieren und schenkt Bernd das Wunderbarste, was es gibt – die Hoffnung auf ein zweites Leben!“

+++01.07.2021+++

Auszug aus der 1. Pressemitteilung

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„Erst habe ich geflucht, dann stand ich unter Schock, dann wollte ich mich in einen Zustand der Gleichgültigkeit flüchten, einfach aufgeben“, erklärt Bernd. Doch da kennt er seine Frau und seine drei Kinder schlecht. Aufgeben und den Kopf in den Sand stecken kommt für sie nicht in Frage. Ohne Transplantation hätte Bernd eine maximale Lebenserwartung von zwei Jahren. Mit einer passenden Spenderin oder einem passenden Spender hat er eine realistische Heilungschance. Diese Chance will seine Familie nutzen. Sie überzeugen ihn, sein Leben nicht aus der Hand zu geben und zu kämpfen. Erinnern ihn daran, wie viele Dinge es gibt, für die es sich zu kämpfen lohnt. „Und plötzlich sah ich meine Kinder vor mir und wusste, dass ich sie weiter ins Leben begleiten will. Dass ich mit Maria nach der Arbeit wieder essen und in Galerien gehen will, Freunde besuchen und mir meinen lang gehegten Traum erfüllen will – eine Europareise mit ganz viel Zeit und Muße. Kurz: ich witterte wieder Morgenluft…“.

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+++01.07.2021+++

Online-Registrierungsaktion

Bernd ist an Blutkrebs erkrankt. Wer zwischen 17 und 55 Jahren alt ist, kann helfen und sich unter www.dkms.de/rettetbernd ein Registrierungsset bestellen.

Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Ausbreitung des neuartigen Coronavirus Sars-CoV-2 und der dadurch ausgelösten Atemwegserkrankung COVID-19 verschiebt die DKMS bis auf Weiteres alle geplanten Veranstaltungen und Aktionen zur Registrierung neuer potenzieller Stammzellspender:innen.

Um Patient:innen wie Bernd auch weiterhin bei der Vermittlung von passenden Stammzellspender:innen unterstützen zu können, ruft die DKMS dazu auf, sich online registrieren zu lassen. Unter www.dkms.de/rettetbernd besteht die Möglichkeit, sich über die Online-Registrierungsaktion für Bernd das Registrierungsset zu bestellen. Zu diesem Zweck kann der Link zur Aktion über alle Kanäle und weiteren Verbreitungsmöglichkeiten geteilt werden.

Ebenso ist die normale Onlineregistrierung über dkms.de jederzeit möglich!

Aktionsbetreuer:in

Sie haben Fragen oder benötigen weitere Informationen zu Ihrer Berichterstattung?

Nicola Wenderoth
Nicola Wenderoth

Telefon: 0221 940582 3513

E-Mail: wenderoth@dkms.de

Nicola Wenderoth

Downloads

Hier können Sie sich alle Informationen einzeln oder als Paket in einer Zip-Datei herunterladen.

Fotos von Patienten zur Veröffentlichung können beim oben genannten Aktionsbetreuer angefragt werden.

Pressekits

Hier finden Sie alle Basisinformationen für die Berichterstattung zu den Patientenaktionen: Zur Übersicht Pressekits

Direkt zur Online-Aktion

Weitere Informationen zur Aktion und Registrierung finden Sie unter: www.dkms.de/rettetbernd

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presse@dkms.de

Über das DKMS Media Center

Das DKMS Media Center ist ein Angebot der DKMS Kommunikation für Journalist:innen und Multiplikator:innen.

Wir klären über Blutkrebs auf: regional, national und immer öfter auch international. Denn Aufklärung braucht Öffentlichkeit und unsere Öffentlichkeitsarbeit rettet Leben. Unser Ziel ist es, mittels aufmerksamkeitsstarker Medienberichte immer mehr Menschen dazu zu bewegen, sich dem Kampf gegen Blutkrebs anzuschließen: als registrierte Stammzellspender:innen oder als finanzielle oder ehrenamtliche Unterstützer:innen der DKMS.

Professionelle Medienarbeit in TV, Radio, Printmedien und Online sowie eine gute Zusammenarbeit mit Journalist:innen ist für uns dabei das beste Mittel, unser Thema bekannt zu machen.

Wir freuen uns über jeden, der uns bei diesem Anliegen unterstützt.