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5. Mai 2021, News in Partner & Netzwerk

Dankbar für jede Hilfe: unsere Top-Unterstützer:innen

30 Jahre ununterbrochenes Engagement!

Weit über 15.000 Menschen engagieren sich jedes Jahr freiwillig und auf vielfältige Art für die DKMS. Viele davon bereits seit 30 Jahren, als DKMS gegründet wurde. Ohne diese andauernde Unterstützung wären wir nicht so erfolgreich in unserer Mission, für jede:n an Blutkrebs erkrankte:n Patient:in die passende Spenderin oder den passenden Spender zu finden. Uns ist es wichtig, dieses unermüdliche Engagement einzelner Personen sowie von Gruppen und Vereinen ausdrücklich zu würdigen, denn es sind nicht nur die über 10,7 Millionen Spender:innen, die uns so wertvoll unterstützen.

Der Einsatz ist vielfältig und reicht vom bürgerschaftlichen Engagement – wie etwa dem Helfen auf Veranstaltungen, dem Sammeln von Geldspenden, dem Initiieren von Benefizaktionen oder Kuchenverkäufen für die gute Sache – bis hin zu einer klassischen, ehrenamtlichen Tätigkeit. Neben den vielen Initiator:innen und freiwilligen Helfer:innen, gibt es einige Top-Unterstützer:innen, die besonders viel geleistet haben und bis heute nachhaltig dafür sorgen, dass sich immer mehr Menschen als potenzielle:Spender:innen registrieren lassen. Viele von Ihnen wurden von der DKMS mit dem DKMS Ehrenamtspreis ausgezeichnet., einige sogar mit dem Bundesverdienstkreuz.

Ununterbrochen im Einsatz – genauer gesagt seit 1996 – ist beispielsweise Leukin e. V., beheimatet in Rhauderfehn im Landkreis Leer. Dank des unermüdlichen Einsatzes von Leukin und ihren über 800 Mitgliedern haben sich in der Region Ostfriesland bereits knapp 80.000 Menschen in die Datei aufnehmen lassen. Aus 244 lokalen Registrierungsaktionen gingen bislang 920 potenzielle Lebensretter:innen hervor. Die größte Aktion fand 2003 im EmsPark statt: 4.886 potenzielle Lebensretter:innen machten damals mit. Doch nicht nur das: Für jede einzelne:n Spender:in übernimmt Leukin die Typisierungskosten, was bislang eine stolze Summe von über drei Millionen Euro ergibt. Eine Wahnsinnsleistung!

Ein wichtiger Teil der DKMS Geschichte ist auch Gerd Holzhauer, der mit seinem Team seit über 28 Jahren in Ritterhude (bei Bremen) aktiv ist. Dank des Engagements des DKMS Ehrenamtsträgers von 2016 haben sich in Ritterhude bisher über 14.000 Bürger:innen registrieren lassen, 81 von ihnen konnten später einem an Blutkrebs erkrankten Menschen eine zweite Lebenschance ermöglichen. Dazu kommen über 250.000 Euro an Erlösen durch Geldspenden, die der DKMS dabei helfen, die Typisierungskosten zu finanzieren.

30JahreHeader

Ebenso engagiert ist beispielsweise die Hilfsgruppe Eifel, welche kürzlich mit einer 100.000-Euro-Spende an die DKMS wieder auf sich aufmerksam gemacht hat. Gerade während der Corona-Pandemie ist das Engagement der Hilfsgruppe Eifel für Betroffene ein wertvolles Zeichen. Bereits 2009 wurde die Hilfsgruppe für ihr beispielloses und beharrliches Engagement mit dem DKMS Ehrenamtspreis ausgezeichnet. Im Jahr 2012 erhielt Gründer Willi Greuel für seinen Einsatz das Bundesverdienstkreuz. Bei bislang 13 öffentlichen Registrierungsaktionen haben sich 24.015 Freiwillige in die weltweite Spenderdatei aufnehmen lassen, 355 von ihnen konnten bereits Stammzellen spenden. Diese erhielten auch Patienten in Indien, Brasilien, Israel und Finnland, insgesamt in 34 Ländern.

Besondere Erwähnung verdient auch Prof. Dr. Peter Lorbacher für seinen langjährigen Einsatz. Gemeinsam mit dem Rotary Club Wiesbaden-Kochbrunn hat der Internist und Hämatologe in mehr als 20 Jahren 320.000 Euro an Geldspenden gesammelt und 4.500 potenzielle Spender:innen in die Datei aufgenommen. Über 70 davon haben tatsächlich Stammzellen gespendet. Der DKMS Ehrenamtspreisträger und Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse ist Mitinitiator des DKMS Schulprojekts.

Nicht wegzudenken in unserem kontinuierlichen Bestreben, noch mehr Menschen zu erreichen, ist das Engagement von Brigitte Lehenberger, DKMS Ehrenamtspreisträgerin von 2010. Seit 2002 organisierte sie über 380 Registrierungsaktionen oder war maßgeblich an deren Realisierung beteiligt. Bei Veranstaltungen in Schulen oder Unternehmen sowie bei öffentlichen Registrierungsaktionen im Namen von betroffenen Patienten sind nicht zuletzt durch ihr Engagement bereits über 50.000 Menschen dem Aufruf gefolgt, sich als potenzielle:r Stammzellspender:in in die DKMS aufnehmen zu lassen, woraus bereits 685 Spender:innen hervorgegangen sind. Indem Frau Lehenberger unser wichtiges Anliegen in die Öffentlichkeit trägt und die DKMS auch in der Zusammenarbeit mit der regionalen Presse unterstützt, trägt sie seit Jahren dazu bei, die Menschen in der Region für das Thema Blutkrebs zu sensibilisieren.

Die aufgezählten Unterstützer:innen stehen natürlich nur stellvertretend für viele andere Engagierte, die uns seit vielen Jahren begleiten. „Als DKMS haben wir das Glück, im Kampf gegen Blutkrebs viele tatkräftige Menschen an unserer Seite zu haben. Und das seit vielen Jahren. Mit ihrem uneigennützigen Engagement sind sie ein unverzichtbarer Teil unseres DKMS Netzwerks. All diesen Menschen möchte ich aus tiefstem Herzen ‚Danke‘ sagen“, sagt Dr. Elke Neujahr, Vorsitzende der Geschäftsführung der DKMS.

Neben den oben genannten Beispielen gibt es natürlich noch viele weitere Unterstützer:innen, bei den wir uns bedanken und über die wir in der Vergangenheit schon oft berichtetet haben. Ohne sie wären wir als Organisation nicht dort, wo wir heute mit über 91.000 vermittelten Stammzellspenden stehen. DANKE!

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Über das DKMS Media Center

Das DKMS Media Center ist ein Angebot der DKMS Kommunikation für Journalist:innen und Multiplikator:innen.

Wir klären über Blutkrebs auf: regional, national und immer öfter auch international. Denn Aufklärung braucht Öffentlichkeit und unsere Öffentlichkeitsarbeit rettet Leben. Unser Ziel ist es, mittels aufmerksamkeitsstarker Medienberichte immer mehr Menschen dazu zu bewegen, sich dem Kampf gegen Blutkrebs anzuschließen: als registrierte Stammzellspender:innen oder als finanzielle oder ehrenamtliche Unterstützer:innen der DKMS.

Professionelle Medienarbeit in TV, Radio, Printmedien und Online sowie eine gute Zusammenarbeit mit Journalist:innen ist für uns dabei das beste Mittel, unser Thema bekannt zu machen.

Wir freuen uns über jeden, der uns bei diesem Anliegen unterstützt.